Mittwoch, 1. April 2015

Vom Grünen und Knospen

Diese Ohrringe sind von den zarten grünen Blattknospen inspiriert, die viele Bäume jetzt tragen. Sie glitzern unter Regentropfen, lassen sich vom stürmischen April schaukeln und wachsen jeden Tag ein Stück bis sie sich schließlich öffnen. Besonders gefallen mir die jungen Triebe des Birnenbaumes. Von einem feinen Flaum überzogen sehen sie ganz besonders schön aus.
Das eine Ohrringpaar ist aus Robinienholz gemacht, das andere aus Birnenholz. Beide sind mit grünen Perlmuttscheiben versehen, wobei bei ersterem Paar die glatte,glänzende Seite nach vorne zeigt bei zweiterem die rauhere Seite.











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Montag, 30. März 2015

Buschwindröschen

Schon der Name dieser anmutigen Blume klingt so leicht und zart. Anemone nemorosa gehört zu den Hahnenfußgewächsen und ist somit eine wilde Verwandte der zur Zeit so beliebten Ranunkeln. Sie ist zwar nicht so üppig, pompös und prunkvoll wie ihre gezüchteten Schwestern, doch genauso schön. Elfengleich, wie eine Ballerina im Spitzentanz mit dem Wind. Von ihrem Tanzpartner hat sie auch ihren wissenschaftlichen Namen bekomen: anemos ist das altgriechische Wort für Wind, während nemorosus im Lateinischen "schattig" beziehungsweise "waldreich" bedeutet. Im Volksmund wird die Pflanze auch Hexenblume genannt.










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Freitag, 27. März 2015

Manschettenknöpfe aus Marillenholz

Inspriert vom gerade erblühten Marillenbaum sind diese Manschettenknöpfe entstanden. Sie sind aus einem seiner überzähligen Äste geschnitzt und haben eine sehr schöne Maserung, die mich wiederum an die Marillenblüten erinnert: Wenn man die Blüten genau anschaut, kann man auf den weißen Blütenblättern feine rosarote Adern erkennen. Die zarten Linien im Holz haben auch etwas von Sonnenstrahlen. Auf jeden Fall finde ich den honigfarbenen Holzton sehr frühlingshaft und kann mir die Manschettenknöpfe gut an einem hellen Baumwoll- oder Leinenhemd vorstellen.









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Mittwoch, 25. März 2015

Süße Brise

Der Marillenbaum vor dem Fenster hat seine Blüten geöffnet. Morgens weht nun süßer Nektarduft ins Zimmer. Und als wäre das noch nicht genug der Romantik, brütet auch ein Ringeltaubenpärchen in seinen Zweigen, zwei weiße Eier liegen in ihrem Nest. Ich schwöre es! Was wie ein Märchen klingt, ist mein eigener kleiner Frühling, direkt vor meinem Schlafzimmerfenster. Ich wünsche euch allen ebenso eure ganz eigenen süßen Frühlingsmomente!












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Freitag, 20. März 2015

Sonnentag

Heute, zu Frühlingsbeginn, war die Sonne wohl noch ein wenig schüchtern und hat sich hinter dem Mond versteckt. Doch allzu lange hat sie es dort nicht ausgehalten und sich dann doch wieder hervorgewagt. Und das war gut so, denn so ist es doch noch ein strahlend sonniger erster Frühlingstag geworden.